ADHS

Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivität (ADS und ADHS)  Zappelphilipp und Träumesuse Aufmerksamkeitsstörungen gehören zu den häufigsten Beschwerden im Kindes- und Jugendalter. Im englischen Sprachraum wird die Abkürzung ADHS verwendet. Das ist die Abkürzung von Attention Deficit Hyperaktivity Disorder. Ist eine Aufmerksamkeitsstörung alleine vorhanden, wird die Bezeichung ADS (Attention Deficit Disorder) verwendet. Ein Aufmerksamkeitdefizit-Syndrom kann dabei alleine oder in Kombination mit ... Mehr >>

Angst

Von der gesunden und der krankhaften Angst Angst ist ein Teil unseres Lebens, der zwei Seiten aufweist. Auf der einen Seite sind Ängste überlebenswichtig und bewahren uns davor, gefährliche Situationen aufzusuchen und unsere Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Auf der anderen Seite können Ängste übermäßig stark werden, ohne erkennbaren Grund auftreten und das Leben einschränken. Diese krankhaften Ängste stellen nicht nur eine erhebliche Belastung für die Betroffenen dar, sondern führen auch zu weit... Mehr >>

Atemwegserkrankungen

Wie man es auch dreht und wendet – ohne Aufnahme von Sauerstoff (und Abgabe von CO2) über die Lunge funktionieren wir nicht. Daher sind Erkrankungen der Lunge, die meist mit verminderter Aufnahme von O2 einhergehen, potentiell lebensbedrohliche Erkrankungen. In unserer Praxis behandeln wir: Allgemeine Erkrankungen der Lunge wie Asthma, COPD, Pneumonien, Bronchitiden, etc. Verfahren: Schulmedizinische Medikamente Orthomolekulare Therapie Akupunktur Biofeedback Entspannungsverfahren... Mehr >>

Depression

Die verschiedenen Gesichter der Depression Kurzzeitige depressive Verstimmungen kennt wohl jeder Mensch. Die Auslösefaktoren sind vielfältig: Belastungen in Beruf oder Familie, Todesfälle von nahestehenden Personen oder schwere Krankheiten. Bei solchen vorübergehenden depressiven Verstimmungen ist eine Therapie im Allgemeinen nicht notwendig. Von Depressionen spricht man hingegen, wenn über mindestens zwei Wochen eine depressive Stimmung vorhanden ist, das Interesse und die Freude an nahezu alle... Mehr >>

Essstörungen

Essstörungen sind durch intensive Furcht vor dem Dickwerden, verändertes Essverhalten sowie eine Störung der Körperwahrnehmung charakterisiert. Anorexie Die Anorexie (Anorexia nervos = Magersucht) bedeutet wörtlich übersetzt „Appetitverlust“, was jedoch eher irreführend ist, da bei magersüchtigen Patienten nicht die Appetitveränderung, sondern die Veränderung des Körpergefühls und ein auffälliges Essverhalten mit deutlichem Gewichtsverlust im Vordergrund stehen. Am häufigsten ist diese Störung b... Mehr >>

HNO-Beschwerden

Sinusitis – die Entzündung der Stirn– und/oder Kieferhöhle ist eine subjektiv sehr belastende Erkrankung, die Männer und Frauen gleich häufig trifft. Kleine Kinder vor dem Eintritt in die Volksschule sind aufgrund der anatomischen Strukturen noch nicht betroffen. Symptome bei Sinusitis Starker Schnupfen Allgemeines Krankheitsgefühl Stirnkopfschmerzen Schmerzen beim Vornüberbeugen des Kopfes Druck- oder Klopfschmerz an den Wangen Fieber Ursachen der Sinusitis akut meist im Rahmen eines Infe... Mehr >>

Kinder- und Jugendtherapie

Psychosoziale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Der Mensch ist bei der Geburt im Vergleich zu anderen Lebewesen am wenigsten „komplett“ entwickelt. Wesentliche Entwicklungen des Gehirns und des Körpers geschehen in den ersten Lebensjahren. Und auch noch danach lernt der Mensch jeden Tag aufs Neue. Kinder und Jugendliche sind mit vielfältigen Anforderungen in Ihrer Entwicklung konfrontiert. Dazu gehören die Entwicklung der eigenen Identität und Rolle in der Gesellschaft, Sprache... Mehr >>

Magen-Darm-Beschwerden

Probleme im Magen-Darmbereich sind häufig entzündlicher Natur, das geht von Gastrits über Reizdarm bis hin zu Colitis und Morbus Crohn. Diese sind nie als „Verdauungsstörung“ zu sehen, sondern in ihrer Gesamtheit zu erfassen. Das heißt, neben körperlichen Beschwerden wird auch der Tatsache Rechnung getragen, dass der Darm ein Teil des Immunsystems ist und ein riesiges Nervensystem beinhaltet. Daher benötigen die oben geannten Erkrankungen mal mehr Medizin und weniger Psychologie. The... Mehr >>

Menopause

„Dass uns eine Sache fehlt, sollte uns nicht davon abhalten, alles andere in vollen Zügen zu genießen.“(Jane Austen) Frauen verändern sich mehrmals im Laufe ihres Lebens dramatisch. Damit ist nun weder der neue Kleidungsstil noch der hippe Haarschnitt gemeint. Zumindest zwei Mal im Leben einer Frau ändert sich ihr Hormonstatus und damit auch sie selbst. Die erste Verwandlung ist zwar häufig einschneidend, sowohl für die einzelne junge Frau als auch für ihr Umfeld, die Phase der Pubertät wi... Mehr >>

Psychosomatik

Was sind psychosomatische Beschwerden? Bei vielen körperlichen Beschwerden spielen neben organischen Ursachen auch Stress, Belastungssituationen und der Lebensstil eine wichtige Rolle. Es wird angenommen, dass bei 50-80% aller Erkrankungen Stress von Bedeutung ist. Dabei kann sowohl die Entstehung, als auch eine Verschlechterung stressbedingt sein. Es können somit auch Erkrankungen, die ursprünglich nicht durch Belastungssituationen verursacht wurden, im weiteren Verlauf durch Stress ungünstig b... Mehr >>

Schlafstörungen

Wann spricht man von Schlafstörungen? Verlängerte Einschlafzeiten, häufiges Erwachen mit Problemen des Weiterschlafens, nächtliches Grübeln, frühmorgendliches Erwachen oder ein unerholsamer Schlaf zeigen 10-40% der Bevölkerung. Wenn dies nur an manchen Nächten auftritt und das Befinden nicht beeinträchtigt ist, spricht man noch nicht von Schlafstörung. Bei 10-15% der Bevölkerung sind Schlafstörungen chronisch, d.h. mindestens 3mal pro Woche vorhanden. Dies führt dann zu Minderung des Wohlbefinde... Mehr >>

Schmerz

Was sind chronische Schmerzen? Schmerzen sind ein Schutzmechanismus, der immer dann aktiviert wird, wenn irgendetwas mit uns nicht stimmt, meist als erste Reaktion auf Verletzung oder Krankheit. Bei chronischen Schmerzen geht diese Schutzfunktion verloren. Der Schmerz ist dann ein eigenes Krankheitsbild, das auch Schmerzkrankheit genannt wird. Bei welchen Krankheiten sind chronische Schmerzen vorhanden? Migräne Spannungskopfschmerzen Rückenleiden Stark abgenützten (arthrotischen) Gelenken Tumore... Mehr >>

Tic-Störung und Tourette-Syndrom

Tics äußern sich durch nicht-kontrollierbare ruckartige Körperbewegungen (Augenblinzeln, Kopfschütteln, etc.) oder sprachliche Äußerungen (Räuspern, Hüsteln, Worte rufen, etc.). Die Tics treten implusartig auf, sind nur schwer (oder nicht) kontrollierbar und verursachen häufig eine deutliche Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die schwerste Form der Tic-Störung ist das Tourette-Syndrom, bei dem verschiedenste motorische und verbale Tics kombiniert sind. Tics sind im Kindesalter häufig und trete... Mehr >>

Tinnitus

Zentrum für Tinnitus und Hyperakusis Im Jahr 2003 wurde das  Zentrum für Tinnitus und Hyperakusis, St. Pölten gegründet, um Tinnitus-Betroffenen eine umfassende Behandlung zu ermöglichen. Damit gehört es zu den führenden ambulanten Tinnitus-Spezialeinrichtungen in Österreich. Das Team besteht aus: Dr. Hannes Schobel und Dr. Oliver Ortner (Fachärzte für Hals-Nasen-Ohrenerkrankungen, Ordination) Dr. Norman Schmid (Klinischer- und Gesundheitspsychologe, Leiter des Fachbereiches Psychologie bei Dr. ... Mehr >>

Trauma und Posttraumatische Belastungsstörung

Zu einer psychischen Traumatisierung kommt es, wenn ein traumatisches Ereignis die psychischen Belastungsgrenzen einer Person übersteigt und nicht gut verarbeitet werden kann. Dies ist häufig bei Naturkatastrophen (z.B. Überschwemmung), Kriegen, Unfällen, Mißhandlungen oder schweren Erkrankungen und Todesfällen nahestehender Personen der Fall. Typische Merkmale einer Traumatisierung sind das wiederholte Erleben des Traumas in sich aufdrängenden Erinnerungen (Flashbacks) oder in Träumen, eine all... Mehr >>

Urogenitale Beschwerden

Harninkontinenz Harninkontinenz, also der unwillkürliche Harnverlust, stellt für einen erheblichen Teil der weiblichen Bevölkerung ein großes Problem dar. Mit zunehmendem Alter nimmt dabei die Anzahl der betroffenen Frauen zu, sodass von ca. 15 % der 30-40 jährigen Patientinnen die Zahl der Betroffenen ab 50 Jahren auf ca. 60 –80 % steigt. Harninkontinenz betrifft jedoch auch Männer, hier sehen wir ebenfalls eine Zunahme der Häufigkeit im höheren Lebensalter, ursächlich in Zusammenhang mit dem A... Mehr >>