{"id":1155,"date":"2015-09-01T12:44:25","date_gmt":"2015-09-01T10:44:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schmid-schmid.at\/blog\/?p=1155"},"modified":"2016-03-02T17:58:07","modified_gmt":"2016-03-02T16:58:07","slug":"menopause","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schmid-schmid.at\/blog\/aktuelles\/menopause","title":{"rendered":"Menopause"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Dass uns eine Sache fehlt, sollte uns nicht davon abhalten, alles andere in vollen Z\u00fcgen zu genie\u00dfen.\u201c(Jane Austen)<\/p>\n<p>Frauen ver\u00e4ndern sich mehrmals im Laufe ihres Lebens dramatisch. Damit ist nun weder der neue Kleidungsstil noch der hippe Haarschnitt gemeint. Zumindest zwei Mal im Leben einer Frau \u00e4ndert sich ihr Hormonstatus und damit auch sie selbst. Die erste Verwandlung ist zwar h\u00e4ufig einschneidend, sowohl f\u00fcr die einzelne junge Frau als auch f\u00fcr ihr Umfeld, die Phase der Pubert\u00e4t wird aber heutzutage ganz offen diskutiert und als Teil des Erwachsenwerden nat\u00fcrlich erlebt.<br \/>\nAnders verh\u00e4lt es sich mit der zweiten gro\u00dfen Umstellung im Leben einer Frau. Mit Mitte 40 bis Mitte 50 beginnen neuerlich hormonelle Umstellungen, die bei manchen Frauen fast unbemerkt bleiben, bei anderen zu drastischen Problemen f\u00fchren. Leider wird diese Zeit noch nicht so selbstverst\u00e4ndlich angenommen wie die Zeit der Pubert\u00e4t und stellt f\u00fcr manche Frauen und deren M\u00e4nner immer noch ein Problem dar. H\u00e4ufig werden dabei leider nur die unangenehmen Ver\u00e4nderungen wahrgenommen. Den positiven Seiten dieser Zeit der Verwandlung wird h\u00e4ufig kein Augenmerk geschenkt.<\/p>\n<p><strong>Wechselbeschwerden und damit zusammenh\u00e4ngene k\u00f6rperliche und psychische Erkrankungen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0Schlafst\u00f6rungen<\/li>\n<li>\u00a0Hitzewallungen<\/li>\n<li>\u00a0Libidomangel<\/li>\n<li>\u00a0Depression<\/li>\n<li>\u00a0Magen-Darm-Beschwerden<\/li>\n<li>\u00a0Gewichtszunahme<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Therapie<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">medizinische Therapie<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.schmid-schmid.at\/blog\/therapien-und-loesungen\/phytotherapie\">Phytotherapie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.schmid-schmid.at\/blog\/therapien-und-loesungen\/orthomolekulare-medizinaminosaeuren\">orthomolekulare Therapie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.schmid-schmid.at\/blog\/therapien-und-loesungen\/akupunktur\">Akupunktur<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">psychologische Therapieverfahren<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Dass uns eine Sache fehlt, sollte uns nicht davon abhalten, alles andere in vollen Z\u00fcgen zu genie\u00dfen.\u201c(Jane Austen) Frauen ver\u00e4ndern sich mehrmals im Laufe ihres Lebens dramatisch. Damit ist nun weder der neue Kleidungsstil noch der hippe Haarschnitt gemeint. Zumindest zwei Mal im Leben einer Frau \u00e4ndert sich ihr Hormonstatus und damit auch sie selbst. Die erste Verwandlung ist zwar h\u00e4ufig einschneidend, sowohl f\u00fcr die einzelne junge Frau als auch f\u00fcr ihr Umfeld, die Phase der Pubert\u00e4t wird aber heutzutage ganz offen diskutiert und als Teil des Erwachsenwerden nat\u00fcrlich erlebt. Anders verh\u00e4lt es sich mit der zweiten gro\u00dfen Umstellung im Leben einer Frau. Mit Mitte 40 bis Mitte 50 beginnen neuerlich hormonelle Umstellungen, die bei manchen Frauen fast unbemerkt bleiben, bei anderen zu drastischen Problemen f\u00fchren. Leider wird diese Zeit noch nicht so selbstverst\u00e4ndlich angenommen wie die Zeit der Pubert\u00e4t und stellt f\u00fcr manche Frauen und deren M\u00e4nner immer noch ein Problem dar. H\u00e4ufig werden dabei leider nur die unangenehmen Ver\u00e4nderungen wahrgenommen. 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