Ursachen von Depressionen
Die Ursachen von Depressionen sind vielfältig. Heute geht man davon aus, daß das gemeinsame Auftreten verschiedene Faktoren zur Ausprägung einer Depression führt (multifaktoriell).
Als wichtige Ursachen sind vor allem belastende Lebensereignisse, wie Arbeitswechsel, Arbeitsverlust, Tod von nahestehenden Personen, Streß, chronische Erkrankungen, etc. zu nennen. Diese Belastungen sind vor allem bei mangelhafter Bewältigung und zu geringer familiärer Unterstützung Risikofaktoren.
Bestimmte negative Gedanken wie „Ich bin dem hilflos ausgeliefert.“, „Es wird alles immer schlimmer.“, „Ich bin eine Belastung für die Familie.“ „Ich bin Schuld an . . . „ und ähnliches führen zu einer depressiven Stimmung, die neuerlich zu negativen Gedanken führt, wodurch ein Teufelskreis entsteht (siehe auch Kognitive Therapie). (Link)
Weites spielen ungünstige Einflüsse bei der Entwicklung im Kindes- und Jugendalter eine Rolle, wie z.B. Vernachlässigung oder Gewalt in der Familie oder Eltern die selbst depressiv sind. Genetische Einflüsse sind teilweise ebenfalls vorhanden, wobei Geschwistern nur in 15-20% ein gleichzeitiges Auftreten von Depression zeigen. Außerdem wird nur die "Anfälligkeit" weitervererbt; ob eine Depression entwickelt wird oder nicht ist überwiegend von bestimmten negativen Lebensereignisse abhängig.
Bei der Herbst-/Winterdepression ist ein Lichtmangel in der dunklen Jahreszeit für die depressive Stimmung, Energielosigkeit und Heißhunger verantwortlich.
Als wichtige Ursachen sind vor allem belastende Lebensereignisse, wie Arbeitswechsel, Arbeitsverlust, Tod von nahestehenden Personen, Streß, chronische Erkrankungen, etc. zu nennen. Diese Belastungen sind vor allem bei mangelhafter Bewältigung und zu geringer familiärer Unterstützung Risikofaktoren.
Bestimmte negative Gedanken wie „Ich bin dem hilflos ausgeliefert.“, „Es wird alles immer schlimmer.“, „Ich bin eine Belastung für die Familie.“ „Ich bin Schuld an . . . „ und ähnliches führen zu einer depressiven Stimmung, die neuerlich zu negativen Gedanken führt, wodurch ein Teufelskreis entsteht (siehe auch Kognitive Therapie). (Link)
Weites spielen ungünstige Einflüsse bei der Entwicklung im Kindes- und Jugendalter eine Rolle, wie z.B. Vernachlässigung oder Gewalt in der Familie oder Eltern die selbst depressiv sind. Genetische Einflüsse sind teilweise ebenfalls vorhanden, wobei Geschwistern nur in 15-20% ein gleichzeitiges Auftreten von Depression zeigen. Außerdem wird nur die "Anfälligkeit" weitervererbt; ob eine Depression entwickelt wird oder nicht ist überwiegend von bestimmten negativen Lebensereignisse abhängig.
Bei der Herbst-/Winterdepression ist ein Lichtmangel in der dunklen Jahreszeit für die depressive Stimmung, Energielosigkeit und Heißhunger verantwortlich.

