Sozialphobie
Die Sozialphobie bezeichnet die übermäßige Angst vor der kritischen Beurteilung durch andere Menschen. Es besteht die Angst davor, etwas falsch zu machen bzw. Angstsymptome zu zeigen (z.B. Erröten, Zittern). Dies wird unangenehm und peinlich empfunden, erzeugt Angst und körperliche Anspannung.
Die körperlichen Symptome sind ähnlich wie bei der Panikstörung (Herzklopfen, Schwitzen, Erröten, Kloßgefühl im Hals, etc.), sind jedoch nicht so massiv und treten nur in sozialen Situationen auf. Häufige angstauslösende Situationen sind vor einer Gruppe zu sprechen, mit Autoritätspersonen sprechen, in der Öffentlichkeit zu essen, ein Gespräch zu beginnen, zu Einladungen und Partys zu gehen, etc. Aufgrund der Angst werden diese Situationen gemieden oder nur mit großem Unbehagen ertragen.
Die Häufigkeit schwankt je nach Untersuchungskriterien von 3-13%, wobei mehr als 20% (jeder fünfte!) der Bevölkerung Angst vor öffentlichem Sprechen haben (z.B. einen Vortrag zu halten). Der Beginn liegt meist in der Kindheit und Jugend.
Die körperlichen Symptome sind ähnlich wie bei der Panikstörung (Herzklopfen, Schwitzen, Erröten, Kloßgefühl im Hals, etc.), sind jedoch nicht so massiv und treten nur in sozialen Situationen auf. Häufige angstauslösende Situationen sind vor einer Gruppe zu sprechen, mit Autoritätspersonen sprechen, in der Öffentlichkeit zu essen, ein Gespräch zu beginnen, zu Einladungen und Partys zu gehen, etc. Aufgrund der Angst werden diese Situationen gemieden oder nur mit großem Unbehagen ertragen.
Die Häufigkeit schwankt je nach Untersuchungskriterien von 3-13%, wobei mehr als 20% (jeder fünfte!) der Bevölkerung Angst vor öffentlichem Sprechen haben (z.B. einen Vortrag zu halten). Der Beginn liegt meist in der Kindheit und Jugend.

