Akute Belastungsreaktion und posttraumatische Belastungsstörung
Von akuter Belastungsreaktion spricht man, wenn durch eine außergewöhnliche körperliche oder seelische Belastung (Unfall, Naturkatastrophe, Krieg, Gewalt, Verlust eines nahestehenden Menschen, etc.) ein gemischtes Bild aus Angst, Depression, Ärger, Verzweiflung und Rückzug auftritt. Die Symptome sind dabei unterschiedlich stark und nach zwei bis drei Tagen nur mehr minimal vorhanden. Vergleichbare Begriffe sind psychischer Schock oder akute Krisensituation.
Wenn die oben genannten Beschwerden länger andauern, wird von der posttraumatischen Belastungsstörung gesprochen. Die traumatische Situation wird auch noch nach Wochen und Monaten immer wieder erlebt („Flashback“, intensive Träume, etc.), wobei häufig ein Gefühl des Betäubtseins, der Gleichgültigkeit gegenüber anderen Menschen, eine depressive Stimmung und sozialer Rückzug vorhanden sind.
Die Häufigkeit der akuten Belastungsreaktion und der posttraumatischen Belastungsstörung ist abhängig von der Intensität und Dauer der traumatischen Situation bzw. von den Folgen für den Betroffenen.
Wenn die oben genannten Beschwerden länger andauern, wird von der posttraumatischen Belastungsstörung gesprochen. Die traumatische Situation wird auch noch nach Wochen und Monaten immer wieder erlebt („Flashback“, intensive Träume, etc.), wobei häufig ein Gefühl des Betäubtseins, der Gleichgültigkeit gegenüber anderen Menschen, eine depressive Stimmung und sozialer Rückzug vorhanden sind.
Die Häufigkeit der akuten Belastungsreaktion und der posttraumatischen Belastungsstörung ist abhängig von der Intensität und Dauer der traumatischen Situation bzw. von den Folgen für den Betroffenen.

