Psychologische Schmerztherapie
Chronische Schmerzen führen zu einer deutlichen Einschränkung des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit. Je komplexer die Beschwerden sind, umso weniger erfolgreich sind Therapien, die nur an einer Ebene ansetzen.
Häufig bedarf des der Kombination von verschiedenen Therapien im Sinne des bio-psycho-sozialen Krankheitsmodells. Dabei wird parallel an verschiedenen Ebenen angesetzt, um einen optimalen Therapieerfolg zu erreichen.
Bei der Psychologischen Schmerztherapie lernen die Betroffenen mit verschiedenen psychologischen Methoden selbst Einfluss auf die Schmerzen zu nehmen. Einerseits geht es um die direkte Reduktion der Schmerzen; z.B. mit Hilfe von Biofeedback. Andererseits soll der Patient lernen, sich von den Schmerzen abzulenken und damit den negativen Teufelskreis von Schmerz – Angst/Ärger/Streß – Verspannung – Schmerz abzubauen.
Verfahren der psychologischen Schmerztherapie
Häufig bedarf des der Kombination von verschiedenen Therapien im Sinne des bio-psycho-sozialen Krankheitsmodells. Dabei wird parallel an verschiedenen Ebenen angesetzt, um einen optimalen Therapieerfolg zu erreichen.
Bei der Psychologischen Schmerztherapie lernen die Betroffenen mit verschiedenen psychologischen Methoden selbst Einfluss auf die Schmerzen zu nehmen. Einerseits geht es um die direkte Reduktion der Schmerzen; z.B. mit Hilfe von Biofeedback. Andererseits soll der Patient lernen, sich von den Schmerzen abzulenken und damit den negativen Teufelskreis von Schmerz – Angst/Ärger/Streß – Verspannung – Schmerz abzubauen.
Verfahren der psychologischen Schmerztherapie
- Psychologisches Counselling (Information über Hintergründe der Schmerzentstehung, psychische Einflüsse, etc.)
- Biofeedback
- Neurofeedback
- Progressive Muskelentspannung
- Hypnose
- Atemtechniken
- Aufmerksamkeitsablenkung
- Kognitive Therapie
- Genußtraining

