Tic-Störung
Tics äußern sich durch ruckartige Körperbewegungen (Augenblinzeln, Kopfschütteln, etc.) oder sprachliche Äußerungen (Räuspern, Hüsteln, Worte rufen, etc.).
Die Tics sind nur schwer kontrollierbar und verursachen zum Teil eine deutliche Beeinträchtigung der Lebensqualität.
Die schwerste Form der Tic-Störung ist das Tourette-Syndrom, bei dem verschiedenste motorische und verbale Tics kombiniert sind.
Neurofeedback bei Tic-Störungen
Das Ziel von Neurofeedback bei Tic-Störungen ist die willkürliche Reduktion überschießender Aktivierung im Gehirn.
Durch das Trainings des SMR Rhythmus (sensomotorischer Rhythmus) im EEG lernen die Kinder oder Erwachsenen ihr Gehirn zu beruhigen. Die normalerweise überschießende Aktiverung kann dadurch reduziert werden und die Tics werden weniger.
Die Erfolge durch Neurofeedback sind dabei anhaltend. Das bedeutet, daß auch nach Beendigung der Therapie der Erfolg weiter anhält.
Die Tics sind nur schwer kontrollierbar und verursachen zum Teil eine deutliche Beeinträchtigung der Lebensqualität.
Die schwerste Form der Tic-Störung ist das Tourette-Syndrom, bei dem verschiedenste motorische und verbale Tics kombiniert sind.
Neurofeedback bei Tic-Störungen
Das Ziel von Neurofeedback bei Tic-Störungen ist die willkürliche Reduktion überschießender Aktivierung im Gehirn.
Durch das Trainings des SMR Rhythmus (sensomotorischer Rhythmus) im EEG lernen die Kinder oder Erwachsenen ihr Gehirn zu beruhigen. Die normalerweise überschießende Aktiverung kann dadurch reduziert werden und die Tics werden weniger.
Die Erfolge durch Neurofeedback sind dabei anhaltend. Das bedeutet, daß auch nach Beendigung der Therapie der Erfolg weiter anhält.

