Wie Biofeedback-Therapie funktioniert
Biofeedback ist wie ein Spiegel des Körperinneren, der es ermöglicht, bislang nicht bewußte Körperfunktionen genau wahrzunehmen und willkürlich zu beeinflussen. Dabei werden Herzfrequenz, Muskelspannung oder Atmung gemessen und über einen Bildschirm z.B. als Linie sichtbar gemacht. So kann zunächst festgestellt werden, welche Körperbereiche aus dem Gleichgewicht und für bestimmte Beschwerden verantwortlich sind.
In einem spielerischen Vorgang werden über die Rückmeldung (Feedback) bestimmter Körperfunktionen (Bio) Strategien gelernt, um die Fehlfunktionen zu reduzieren. Dabei wird an der Ursache der Beschwerden angesetzt.
Ablauf der Biofeedback-Therapie
Bevor eine Biofeedback-Therapie beginnt, ist eine Analyse der körperlichen Reaktionen wichtig. Bei der sogenannten psychophysiologischen Stresstestung werden die Ruhe, Stress- und Erholungswerte im Körper festgestellt.
Bei diesem Stressprofil werden folgende Körperfunktionen gemessen:
Diese individuelle Stressmuster kann auch bei der psychophysiologischen Testung erfaßt werden und gibt dadurch wertvolle Informationen über das allgemein Stressverhalten.
Aufgrund dieses Stressprofils und der allgemeinen Analyse und Diagnostik kann ein maßgeschneiderer Therapieplan erstellt werden.
Die Therapie-Sitzungen dienen dazu, die Kontrolle über bestimmte Körperfunktionen zu erlernen und dadurch die Beschwerden und Symptome zu reduzieren. Für den Erfolg der Therapie ist es von entscheidender Bedeutung, daß die Übungen zu Hause und im Alltag möglichst häufig eingesetzt werden. Bei regelmäßigem Üben zeigen sich dann bereits nach wenige Wochen erste Forschritte.
Dauer einer Biofeedback-Therapie
Die Dauer der Therapie hängt von der Krankheit und den individuellen Forschritten ab. Die meisten chronischen Schmerzen (Migräne, Kopfschmerz), Angststörungen und Streßbeschwerden können in 8-15 Sitzungen behandelt werden. Bei Zähneknirschen, Schiefhals oder Muskelzuckungen sind 10-20 Sitzungen erforderlich.
Die Vorteile von Biofeedback
weiterführende Links Neurofeedback
In einem spielerischen Vorgang werden über die Rückmeldung (Feedback) bestimmter Körperfunktionen (Bio) Strategien gelernt, um die Fehlfunktionen zu reduzieren. Dabei wird an der Ursache der Beschwerden angesetzt.
Ablauf der Biofeedback-Therapie
Bevor eine Biofeedback-Therapie beginnt, ist eine Analyse der körperlichen Reaktionen wichtig. Bei der sogenannten psychophysiologischen Stresstestung werden die Ruhe, Stress- und Erholungswerte im Körper festgestellt.
Bei diesem Stressprofil werden folgende Körperfunktionen gemessen:
- Muskelspannung (Stirn, Schultern, Nacken, etc.)
- Atmung
- Herzfrequenz
- Hautleitwert (das Schwitzen der Hände gibt Auskunft über die Aktivierung des Vegetativen Nervensystems)
- Handtemperatur
- EEG (Gehirnwellen)
Diese individuelle Stressmuster kann auch bei der psychophysiologischen Testung erfaßt werden und gibt dadurch wertvolle Informationen über das allgemein Stressverhalten.
Aufgrund dieses Stressprofils und der allgemeinen Analyse und Diagnostik kann ein maßgeschneiderer Therapieplan erstellt werden.
Die Therapie-Sitzungen dienen dazu, die Kontrolle über bestimmte Körperfunktionen zu erlernen und dadurch die Beschwerden und Symptome zu reduzieren. Für den Erfolg der Therapie ist es von entscheidender Bedeutung, daß die Übungen zu Hause und im Alltag möglichst häufig eingesetzt werden. Bei regelmäßigem Üben zeigen sich dann bereits nach wenige Wochen erste Forschritte.
Dauer einer Biofeedback-Therapie
Die Dauer der Therapie hängt von der Krankheit und den individuellen Forschritten ab. Die meisten chronischen Schmerzen (Migräne, Kopfschmerz), Angststörungen und Streßbeschwerden können in 8-15 Sitzungen behandelt werden. Bei Zähneknirschen, Schiefhals oder Muskelzuckungen sind 10-20 Sitzungen erforderlich.
Die Vorteile von Biofeedback
- hohe Erfolgsrate
- keine Nebenwirkungen
- Medikamente können nach der Therapie meist reduziert oder abgesetzt werden
- vollkommen schmerzfrei
- langandauernder Erfolg
- Steigerung der Selbstkompetenz: das gute Gefühl, die Beschwerden selbst in den Griff bekommen zu haben
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