Neurostress-Untersuchung
Stress/Burnout/ Depression
Endlich ist es möglich Stress und seine Folgen zu messen und verständlich darzustellen. Durch eine einfache Untersuchung ist es ab jetzt bei Dr. Schmid und Dr. Schmid möglich auch ihren Stresshormonspiegel zu messen und danach eine gezielte, medikamentöse Therapie zusätzlich zu psychologischen Verfahren durchzuführen.
„How to split an elephant“- oder wie kann man ein Problem zerlegen?
Die Zeiten, in denen wir medikamentöse Therapien (egal ob klassisch schulmedizinisch oder rein pflanzlich) nur nach Erfahrungswerten durchgeführt haben, sind vorbei. Jetzt gibt es eine praktikable und sehr einfache Messmethode, um Neurotransmitter (chemische Botenstoffe des Gehirns und Neurohormone) zu messen und zu analysieren. Damit können anschließend, je nach vorliegendem Ungleichgewicht, gezielt Präparate aussuchen, die zur Therapie nötig sind.
So ist gesichert, dass sie nur die Stoffe zuführen, die sie benötigen und damit auch keine zusätzlichen Nebenwirkungen erdulden müssen.
Was sind Neurotransmitter?
Neurotransmitter sind chemische Botenstoffe, die jedes Gehirn produziert. Dazu gehören Noradrenalin, Serotonin, Dopamin, Gaba und Glutamat. Sie werden täglich zum tadellosen Funktionieren des Gehirns und des restlichen Körpers benötigt und sind im gesunden Menschen in einem natürlichen Gleichgewicht.
Bei bestimmten Krankheitszuständen ist dieses Gleichgewicht an Botenstoffen durcheinandergeraten und schon funktioniert unser Gehirn, also unsere Schaltzentrale nicht mehr so reibungslos.
Die Folge sind dann Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten wie:
Was sind Neurohormone?
Neurohormone sind vom Gehirn (Hypothalamus) aber auch von peripheren Organen (wie der Nebenniere) gebildete Stoffe, die ebenfalls im Stressbewältigungssystem eine wichtige Rolle spielen. Dazu gehören Stoffe wie DHEAS, CRH, ACTH, Adrenalin und Cortisol. Ist ihre Menge zu gering oder aus der Balance, wirkt sich das in einer verminderten Funktion des Stressbewältigungssystems aus.
Folgen sind Krankheiten und Beeinträchtigungen wie Schlafstörungen, Angst und Panik, erhöhte Infektanfälligkeit, Depression und ähnliches.
Wofür brauchen wir Sexualhormone?
Zusätzlich wirksam in diesem Regelkreis der Stressbewältigung sind die Sexualhormone der Keimdrüsen. Dazu gehören bei beiden Geschlechtern Progesteron und Östrogen sowie Testosteron.
Sind sie aus dem Lot, beispielsweise bei Frauen prämenstruell, in der Menopause, nach der Geburt oder bei Männern und Frauen nach Operationen, bei Erkrankungen der Schilddrüse oder durch Medikamenteneinnahme (Batablocker, Immuntherapeutika), werden eine Reihe von Erkrankungen ausgelöst oder verstärkt.
Krankheiten, bei denen die Sexualhormone eine Rolle spielen:
Endlich ist es möglich Stress und seine Folgen zu messen und verständlich darzustellen. Durch eine einfache Untersuchung ist es ab jetzt bei Dr. Schmid und Dr. Schmid möglich auch ihren Stresshormonspiegel zu messen und danach eine gezielte, medikamentöse Therapie zusätzlich zu psychologischen Verfahren durchzuführen.
„How to split an elephant“- oder wie kann man ein Problem zerlegen?
Die Zeiten, in denen wir medikamentöse Therapien (egal ob klassisch schulmedizinisch oder rein pflanzlich) nur nach Erfahrungswerten durchgeführt haben, sind vorbei. Jetzt gibt es eine praktikable und sehr einfache Messmethode, um Neurotransmitter (chemische Botenstoffe des Gehirns und Neurohormone) zu messen und zu analysieren. Damit können anschließend, je nach vorliegendem Ungleichgewicht, gezielt Präparate aussuchen, die zur Therapie nötig sind.
So ist gesichert, dass sie nur die Stoffe zuführen, die sie benötigen und damit auch keine zusätzlichen Nebenwirkungen erdulden müssen.
Was sind Neurotransmitter?
Neurotransmitter sind chemische Botenstoffe, die jedes Gehirn produziert. Dazu gehören Noradrenalin, Serotonin, Dopamin, Gaba und Glutamat. Sie werden täglich zum tadellosen Funktionieren des Gehirns und des restlichen Körpers benötigt und sind im gesunden Menschen in einem natürlichen Gleichgewicht.
Bei bestimmten Krankheitszuständen ist dieses Gleichgewicht an Botenstoffen durcheinandergeraten und schon funktioniert unser Gehirn, also unsere Schaltzentrale nicht mehr so reibungslos.
Die Folge sind dann Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten wie:
- Burn-out
- Unruhezustände
- Energieverlust, Antriebslosigkeit
- Stimmungsschwankungen
- sexuelle „Unlust“
- Angst und Panikattacken
- Schlafstörungen
- Depression
Was sind Neurohormone?
Neurohormone sind vom Gehirn (Hypothalamus) aber auch von peripheren Organen (wie der Nebenniere) gebildete Stoffe, die ebenfalls im Stressbewältigungssystem eine wichtige Rolle spielen. Dazu gehören Stoffe wie DHEAS, CRH, ACTH, Adrenalin und Cortisol. Ist ihre Menge zu gering oder aus der Balance, wirkt sich das in einer verminderten Funktion des Stressbewältigungssystems aus.
Folgen sind Krankheiten und Beeinträchtigungen wie Schlafstörungen, Angst und Panik, erhöhte Infektanfälligkeit, Depression und ähnliches.
Wofür brauchen wir Sexualhormone?
Zusätzlich wirksam in diesem Regelkreis der Stressbewältigung sind die Sexualhormone der Keimdrüsen. Dazu gehören bei beiden Geschlechtern Progesteron und Östrogen sowie Testosteron.
Sind sie aus dem Lot, beispielsweise bei Frauen prämenstruell, in der Menopause, nach der Geburt oder bei Männern und Frauen nach Operationen, bei Erkrankungen der Schilddrüse oder durch Medikamenteneinnahme (Batablocker, Immuntherapeutika), werden eine Reihe von Erkrankungen ausgelöst oder verstärkt.
Krankheiten, bei denen die Sexualhormone eine Rolle spielen:
- Stimmungsschwankungen
- Depression
- Gewichtsab oder -zunahme
- Schlafstörungen
- Diffuse Schmerzen
- Potenz -und Libidostörungen
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